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Helen Mirren zählt zu den bekanntesten britischen Schauspielerinnen und begeistert ihr Publikum nicht nur auf der Leinwand. Die Golden-Globe- und Oscar-Preisträgerin fühlt sich auch auf der Theaterbühne zu Hause und schlüpft gerne in charakterstarke Rollen. Nun verkörpert sie im Historien-Mysteryfilm „Winchester – Das Haus der Verdammten“ (Start. 15.3.) die exzentrische Sarah Winchester. Eine trauernde Witwe, die in einer monströsen Villa residierte und diese weiter und weiter ausbaute. Wir haben mit ihr über Mysterien, Gruselmomente und Waffen gesprochen.

teleschau: Sie haben die Rolle dieser unglaublich faszinierenden Frau, Sarah Winchester, übernommen – was hat Sie an ihr besonders fasziniert?

Helen Mirren: Zum einen war sie ein unglaublich starker Charakter und die Sarah Winchester, die ich versucht habe, auf die Leinwand zu bringen, ist der wahren Persönlichkeit sehr ähnlich. Genau das hat mich so an der Rolle fasziniert. Denn die historische Figur an sich ist schon sehr interessant. Außergewöhnlich sogar. Wir wissen nicht genau, warum sie dieses Haus hat bauen lassen – und es war damals dreimal so groß wie heute, da große Teile im großen Erdbeben von San Francisco zerstört worden sind. Aber wir wissen, dass sie eine gebrochene Frau war. Sie hat sehr früh ihren Sohn und ihre junge Tochter verloren. Aber es ist dennoch ein Mysterium, warum sie dieses große Haus gebaut hat. Und eine der Legenden ging eben darum, dass sie es für die Opfer der Waffen von Winchester gebaut hat. Ich meine, wie außergewöhnlich ist das bitte?

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