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Wenn man Glück hat, begegnet man ihnen nur im Wirtschaftsteil der Zeitung: den miesen Chefs, die jeden ans Messer liefern würden, nur um selbst den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. In „Gringo“, dem zweiten Langfilm des Australiers Nash Edgerton, haben aber nicht nur die Konzernleiter ordentlich Dreck am Stecken, sondern so ziemlich alle Charaktere, auf die man im Laufe der knapp zwei Stunden trifft. Gerade das macht diese Action-Komödie so interessant und lustig – auch wenn es an der ein oder anderen Stelle ein wenig an der Story hapert.

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