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José Luis Sampedros Roman „Das etruskische Lächeln“ ist ein Klassiker der spanischen Literatur. Gerade die Abwesenheit von Sentimentalität macht das Werk des 2013 verstorbenen Autors zu einem Buch, das trotz oder vielleicht gerade deswegen mit seiner Geschichte zu berühren weiß. Leider haben das offenbar weder die Regisseure Oded Binnun und Mihal Brezis noch Kult-Produzent Arthur Cohn verstanden und die filmische Umsetzung zu einem klischeehaften und emotionsüberladenen Pseudodrama verkommen lassen. Diese Interpretation zaubert einem kein Lächeln auf das Gesicht…

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