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Kinder haben es heutzutage nicht leicht. Ständiger Druck, Konkurrenzkampf untereinander sowie die kleinen und großen Wehwehchen gehören für sie zum Alltag. Schon in der Grundschule fängt für viele der Ernst des Lebens an. Das ist in Frankreich nicht anders als in Deutschland. Nur mit dem Unterschied, dass die Kinder bei unserem Nachbarn erst nach der fünften Klasse in eine weiterführende Schule wechseln. „Die Grundschullehrerin“ ist aber mehr als nur eine Sezierung des Schulalltags der Kinder und Lehrer. Die Tragikomödie erzählt sowohl die Geschichte der Lehrerin Florence Mautret (Sara Forestier), ihrem Verhältnis zu ihrem Sohn (Albert Cousi) und vom Leben des Rowdys Sacha (Ghillas Bendjoudi), dem das Leben schon so früh übel mitspielt. Regisseurin Hélène Angel schafft es, einen Film auf die Leinwand zu bringen, der gleichzeitig berührt und aufklärt.

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