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Nachdem der mehrfach ausgezeichnete Kurzfilmregisseur und Videokünstler Jan Speckenbach mit seinem Spielfilmdebüt „Die Vermissten“ 2012 den Spagat zwischen Familiendrama und Mysteryhorror geschafft hat, versucht er sich nun an einem reinen Drama. Zwar steht die Geschichte zweier Eheleute, die sich auseinandergelebt haben, im Mittelpunkt, dennoch erzählt er gemeinsam mit seinem Drehbuchkollegen Andreas Deinert am Rande Geschichten interessanter Nebencharaktere. Leider verliert sich Speckenbach dabei oft im Detail, und es fällt schwer, sich auf die Protagonisten zu konzentrieren.

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