© Chris Noltekuhlmann / Sony Music

Es ist erstaunlich, dass Till Brönner und Dieter Ilg erst jetzt zusammen ein Album aufgenommen haben – denn dass sie sich auf einer Wellenlänge bewegen, hört man deutlich. Allerdings nur mit geübten Ohren.

Die beiden Männer könnten nicht verschiedener sein: Till Brönner ist der charismatische Lebemann, der ganz genau weiß, was er sagen muss und was gut ankommt. Dieter Ilg hingegen hält sich lieber zurück und beobachtet. Genau diese Mischung ist es, die das Zusammenspiel zwischen dem Trompetenvirtuosen und dem kreativen, auf den Punkt genauen Bassisten auf dem Album „Nightfall“ so interessant macht. Bei so einer kleinen Jazzformation ist es wichtig, dass die Arbeit auf Augenhöhe statffindet. Hier scheint das wunderbar funktioniert zu haben.

Die komplette Kritik gibt’s hier und auf teleschau.de