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Gespenst sein ist einfach: Schnell ein weißes Laken über den Kopf geworfen, zuvor noch zwei Löcher reingeschnitten und los geht’s. Was früher nur bedingt gruselig war, wird in „A Ghost Story“ auch nur als bildhafter Katalysator für die emotionale Welt eines schmerzhaften Verlusts benutzt. Wer auf der Suche nach Horror mit einer ordentlichen Portion Schockmomenten ist, wird von „A Ghost Story“ enttäuscht sein. Stattdessen erwartet das Publikum eine fantastische Geschichte über Zeit, das Leben nach dem Tod und das davor.

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