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Schon nach wenigen Minuten drückt der Film ordentlich aufs Gemüt. Denn der Zuschauer geht gemeinsam mit Theo und Kurt ins Kino und sieht ungeschönt die drastischen Bilder des Aufstands in Ungarn. Augenblicklich wird klar, dass „Das schweigenden Klassenzimmer“ ein intensives Erlebnis werden wird. Die Steigerung von einer tiefschürfenden Spitze zur nächsten ist immens und im Finale wird noch einmal eine Schippe draufgelegt. Selten hat man so einen dicht inszenierten Film zur jüngeren deutschen Geschichte auf der Kinoleinwand gesehen.

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